Barfuss nach Timbuktu

Martina Egi, früher wohnhaft in Wipkingen, ist trotz ihres Wegzuges mit Wipkingen stark verbunden. Sie ist noch immer ein aktives und motiviertes OK- Mitglied des Röschibach Openair Kino. Nun hat sie ihren ersten Kino Dokumentarfilm realisiert. Telewipkingen hat sie an ihrem Arbeitsort besucht.

Filmstart in Zürich 29. Oktober 2009

http://www.barfussnachtimbuktu.ch/

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2 thoughts on “Barfuss nach Timbuktu”

  1. Hat mich zum einen gefreut, dass wipkingen ein tele hat, da ich hier eine wohnung habe und das quartier sehr liebe. auf diesen link bin ich über den film barfuss in timbuktu gekommen. es freut mich, da ich aebi’s buch auch vor drei jahren begeistert gelesen habe, ein regisseurin aus wipkingen, martina egi, diesen film gemacht hat.. war auch mal in timbuktu vor 22 jahren jedoch…werde mir den film noch anschauen gehen!
    bin jedoch im moment in italien, kehre aber immer wieder nach wipkingen zurück.
    complimenti an martina egi.
    rita meier (bildhauerin)

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  2. der Film ist toll und spannend gemacht ! und hat mir grosse Freude bereitet Ernst Aebi wieder zu treffen (wenn zwar nur im Film).
    – Zufall oder provoziert? An einem CH-4-Herren-Abend am 4.Oktober 2009 in Placerville CA gibt jeder der Reihe nach Geschichten aus seiner Militärzeit zum besten. Damals als ich Ernst Aebi traf war ich in der Rekrutenschule und er im WK, vor 49 Jahren und ich habe ihn nie mehr vergessen. 1960 auf dem Pilatus „Militär-Radaranlage“  Soldat Ernst Aebi (Lebenskünstler und unkonventionell) legt aus Jux und nach einer Geldsammlung bei den Soldaten und Unteroffizieren, den Offiziershut an, der vor der Türe aufgehängt ist, von Divisionär Etienne Primault (Luftwaffenchef 1. Januar 1953 – 11. Oktober 1964) , öffnet die Tür des Besprechungsraums weit auf und meldet sich wie folgt: „Divisionär Primault, Divisionär Aebi meldet sich zur Stelle!“ – es folgt eine betretene Stille . . ., dann tönt es humorvoll aus dem Raum zurück: „Divisionär Aebi, sie chönd sich abmälde !“ – Soldat Aebi meldet sich ab und macht die Tür wieder zu. . .unter schallendem Gelächter seiner Umgebung. Ich erinnere mich noch, dass er ebensfalls für eine Geldsammlung (Mind. 50 CHF) auf einem Wasserschlauch (ca. 1 Meter lang) Alphorntöne geblasen hat. Er hatte etwas wie ungebändigte Kraft und Wildheit bei gleichzeitiger hoher Sensibilität im Gespräch zum Gegenüber – ein sehr beeindruckender Mensch – hab ihn nie vergessen !

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