Wipkinger Wappen

Das Hufeisen ist in der Heraldik eine beliebte Wappenfigur
Es gehört zur gemeinen Figur und wird in zwei Darstellungen verwendet. Im Wappen wird es mit der Öffnung zum Schildfußzeigend oder mit der Öffnung zum Schildhaupt zeigend abgebildet. Die Anzahl Löcher ist unbedeutend und wird in der Blasonierung nicht erwähnt. Im Wappen kann dem Hufeisen auch ein Gegenstand angesteckt werden. Oft ist es ein Kreuz oder ein Halbmond. Mehrere Eisen im Wappen sind auch möglich.
Als Glückssymbol und Glücksbringer ist es allgemein bekannt. So ist ein nach oben offenes Hufeisen ein Symbol für die Teufelshörner. Ist es nach unten offen, herrscht die Vorstellung vom Herausfallen des Glückes vor. Bekannt im Wappen ist es mindestens seit dem 15. Jahrhundert. Es verkörperte nicht nur Bergbau, sondern auch umfangreiche Pferdezucht. Es wurde auch auf Gemarkungssteinen verwendet.
Die Bedeutung als Ehrschatz (Sachleistungen) hat sicherlich ebenfalls dazu beigetragen, dass das Hufeisen seine Beliebtheit nicht verloren hat. Der Hufnagel als notwendiges Befestigungsmittel wird auch als gemeine Figur genommen, ist aber unbedeutend für die Heraldik. Werden Hufeisen und Nagel zusammen im Wappen dargestellt, soll dies mit anderer Farbe der Nägel geschehen. Der Heraldiker spricht vom benagelten Hufeisen.

Quelle: Wikipedia

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40 Jahre provisorische Westtangente

Seit 40 Jahren leiden die Quartiere entlang der Rosengartenstrasse/Westtangente massiv unter Lärm, Dreck und Staub. Zudem zerschneidet die Autobahn das Quartier Wipkingen in zwei vollständig getrennte Teile. Wir wollen aufzeigen, dass neben den touristisch propagierten Schönheiten von Zürich auch noch andere Orte existieren.

von igwesttangenteplus