Statt Gewalt Rundgang

Am 18 Juni hatte die OJA Wipkingen zu einem von der NCBI Suisse durchgeführten Statt Gewalt Rundgang ins Quartier eingeladen. Telewipkingen war auf dem Rundgang dabei.

Dieser Workshop geht der Frage nach, was Gewalt ist, wie wir sie erleben – als Opfer und als Täter/in, als Zeuge und Zeugin, sowie als Mann und als Frau – und wie wir Frieden stiften können. Mit konkreten Alltagsbeispielen werden gewaltfreie Konfliklösungsmethoden geübt. Der Workshop ermöglicht den Teilnehmenden ihre eigene Rolle in der Gewaltdynamik klarer zu sehen und motiviert eigenes Verhalten zu verändern.

www.ncbi.ch/gewalt
www.stattgewalt.ch

Bericht: Matthes Schaller / Rafael Koller

Landenbergfest 2010

Das Landenbergfest, welches es jetzt doch schon 27 Jahre gibt, konnte wie schon vor einem Jahr bei trockener Witterung durchgeführt werden. Die beiden Jungreporterinnen Elena von Siebenthal und Jana Brenn haben sich auch dieses mal wieder sehr gründlich umgeschaut.
Ihnen gebührt an dieser Stelle ganz grossen herzlichen Dank für diese tolle Reportage.

Bericht: Elena von Siebenthal / Jana Brenn

Schmuckbörse

Am 29. und 30. Mai war zum 7. mal die von Anna Leiser initierte Schmuckbörse im GZ Wipkingen zu Gast. Das Motto hiess „Sie spenden getragenen Schmuck, wir legen ihn schön auf und verkaufen ihn. Der Erlös kommt einem guten Zweck zu“.
Nebst einer Fülle von funkelnden Kostbarkeiten, gab es auch feine selbsgemachte Shapale.

Mehr Info unter:
anna.leiser@bluewin.ch

2. Zürcher Krimipreis 2009

Gestiftet vom Quartierverein Wipkingen für den besten Zürcher Krimi!

Mit dem Zürcher Krimi-Preis wird jeweils der beste Kriminalroman gewürdigt, «der in Zürich spielt, spannend geschrieben ist und das Zürcher Lokalkolorit überzeugend wiedergibt». Die Preisverleihung findet am 5. März 2010 im GZ Wipkingen statt

Der Zürcher Krimi-Preis wird vom Quartierverein Wipkingen verliehen und ist abhängig vom finanziellen Stand in der Vereinskasse. In der Regel ist der Preis mit 3000.- Franken dotiert
Nominiert für den Preis sind:

Petra Ivanov: Stille Lügen
Mitra Devi: Filmriss
Isabel Morf: Schrottreif
Ernst Solèr: Staub im Paradies

Telewipkingen stellt die Nominierten in einem Kurzportrait vor.

Lichtklausumzug 2009

Lichtkläuse gibt es in verschiedenen Gegenden der Schweiz, unter anderem auch in Kanton und Stadt Zürich. Der Ursprung des Brauches der Lichtkläuse steht in Verbindung mit einem christlichen Zeichen: „Licht in das Dunkel zu bringen“. Christlichen Ursprungs sind auch die hohen Bischofshüte. Heidnischer Natur ist der Brauch, mit Lärm (Hörner, Glocken) die bösen und dunklen Geister zu vertreiben. Der Brauch der Wipkinger Lichtkläuse wurde 1926 durch den Jugendschriftsteller und Pädagogen Fritz Brunner ins Leben gerufen. Der Lichterhut von Wipkingen ist einer bischöflichen Inful nachgebildet. Jeweils um den Samichlaustag zieht eine Gruppe von Kläusen gekleidet in weisse Hemden, auf dem Kopf einen prächtig verzierten Lichthut und in den Händen ein Lärminstrument (Glocke oder Horn) – durchs Quartier Wipkingen. Früher begann der Umzug im Milchbuckschulhaus und wurde vor allem von Schülerinnen gebildet. Zu einem späteren Zeitpunkt engagierte sich der Quartierverein Wipkingen für den Brauch, welcher 1992 von den damaligen Leitern des Pflegezentrums Käferberg und des Schulungszentrums der Stadt Zürich wiederbelebt wurde. Heute beginnt der Umzug jeweils im PZ Käferberg und wird von Mitarbeiterinnen des Pflegezentrums Käferberg, der Pflegezentren Zürich und vielen anderen zugewandten Orten gebildet. In den letzten Jahren engagierte sich zudem der Quartierverein, so dass heute auch eine grössere Anzahl an Quartierbewohnerinnen wieder teilnimmt.

Durch die nasse Witterung nahmen nicht ganz so viele Lichtkläuse teil wie in anderen Jahren. Die bösen Geister wurden aber sicherlich trotzdem vertrieben, damit Wipkingen jetzt geruhsamen Weihnachtstagen entgegen blicken kann.

Kinderhütetag

Am Samstag, 5. Dezember 2009 war Kinderhütetag
im Singsaal der Fachschule Viventa. Organisiert hatte das ganze die SP Kreis 10.
Zwischen 13 Uhr bis 18 Uhr wurden die Kinder
von professionellen BetreuerInnen beaufsichtigt und betreut. Als Highlight kam Stadtpräsidentin Corine Mauch vorbei und las den Kindern
die Geschichte vom kleinen Hasen mit den hellblauen Ohren vor.